Wir schreiben Mittwoch, den 3o.Mai 2012, bei uns ist es momentan 3.46 pm. Die Aussentemperatur betraegt 15 Grad Celcius, die naechtlichen Temperaturen schwanken zwischen 0 und +2 Grad, die Schneefallgrenze ist drastisch angestigen, ebenso der Preis der aus Europa importierten Milkaprodukte.
Gestern sind die zwei kanadischen Nomaden in ihrer zweiten Station in den Rocky Moutains eingetroffen, es verbleiben ihnen noch zwei Tage in dem felsigen Spass, bevor es am Freitag zurueck nach Vancouver geht, wo die Passagiere am Samstag in ein islaendisches Flugzeug steigen werden.
Was haben jene Zugvoegel innerhalb der letzten vier Wochen erlebt?
Nach dem farmigen Fruechteparadies haben die Zugvoegel die Route gen Westen, zu einer Insel namens Vancouver Island, eingeschlagen. Mit Bus, Faehre und per Anhalter umkreisten die zwei Zugvoegel die Insel innerhalb einer Woche. Begegnungen mit interessanten Kanadiern, ausgedehnte Kuestenwanderungen und frostige Campingabenteuer praegten diese Woche.
Als sie eine magenfreudige, seekranke, 29-stuendige Faehrfahrt ueberlebt hatten, trafen sie in den Haida Gwaii-Islands, auch Queen Charlotte Islands (80km suedwestlich von Alaska) genannt, ein. Die Insel, abgeschlossen von (beinahe) jeglicher Zivilisation, lud die Nomaden zu mehrtaegigen Wanderungen durch Kanadas Regenwald und entlang der Straende ein. Das Sammeln von Miesmuscheln, die auf dem Abendmenue standen, war eine besondere Freude. Nach abenteuerlichen, jedoch anstrengenden (augfrund der Kaelte (man vergesse nicht die Naehe zu Alaska)) Tagen des Outdoorlebens fuhren sie zurueck in die 200 Seelen Civilisation. In jenem halb indianischen Dorf namens Masset wurden sie freudig von einem ehemaligen Feuerwehrmann aufgenommen. Dem Plan zufolge wollten die Zugvoegel hier waehrend einer zweitaegigen Pause ihre Fluegel regeneriegen, doch aus jener zweitaegigen Regenerationsphase wurde ein siebentaegiger Aufenthalt. Aufgenommen ins Familienleben des Feuerwehrmanns, fuehlten sich die Nomaden in jenem Fischerdorf aeusserst wohl. Waehrend eines zweitaegigen Dorffestes konnten sie bei diversen Aktivitaeten aushelfen. Nach einigen Familienausfluegen und der Anerkennung zu den ‘’Europaeischen Adoptivkindern’’stand ein traenenreicher Abschied vor der Tuer. Fuer die zwei Reisenden war diese Begegnung ein aeusserst einzigartiges Engelsgeschenk, dem sie stets noch mit feuchtem Auge nachtrauern.
Jedoch schlugen die Zugvoegel ihre Destination gen Osten ein. Einer 17-stuendigen Busfahrt folgten drei abenteuerliche Wandertage in Jasper, im kanadischen Gebirge ( Rocky Mountains). Nach der zuvorigen Isolation auf den Haida Gwaii Islands hatten die Nomaden derartige Probleme sich an die Civilisation rueckzuorientieren. Daher flohen sie in die Bergwelt, wo sie mit Sonnenschein, traumhaftem Berpanorama und kristallklaren Gletscherseen beglueckwuenscht wurden.
Die Fuesse schmerzen immer noch, daher sind sie gestern im Regenerationslager Banff eingetroffen. Hier, in der zweiten Station in den Rocky Mountains wird momentan noch bei Peanutbutter und Blueberrymuffins Kraft getankt, bevor am fruehen Morgen des folgenden Tages die Fluegel wieder ausgestreckt werden………
coucou les canadiens des îles bien contents d'avoir de vos nouvelles alors fini le pays des grizzlis et bien venus au pays des jeysers.on espére que votre voyage c'est bien passé et que vous avez profité pour bien vous reposer.votre aventure touche à sa fin même si il reste encore un mois de dépaysement total profitez bien de votre dernier pays. nous ici tout baigne surtout dans la piscine car les températures sont estivales 30° à l'ombre donc on en profite bien les week-end.
RépondreSupprimerGROS BISOUS de nous tous et à bientôt pour suivre votre derniére aventure
coucou les globe-trotters ! que ces photos sont belles, c'est un vrai régal de les regarder. J'espère que vous trouverez autant de plaisir et de gens sympas en Islande. Gros bisous à tous deux
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